Die letzten Tage…

…ich möchte gerne einmal die letzten Tage revidieren. Vielleicht liest du es dir ja durch, vielleicht auch nicht. Was es bringen soll weiß ich auch nicht, aber ich möchte von dir wissen was ich falsch gemacht habe, wieso du mich „scheiß Papa“ nennst und wieso du sagst ich unterstütze Dich nicht. Es macht mich sehr traurig gerade, ich hab mich dir geöffnet und dir gesagt das ich wieder mit dir zusammen sein möchte und seit dem schlägst du mir verbal ins Gesicht. Mir geht es echt nurnoch schlecht. Das wird dir jetzt nicht leid tun, du wirst sagen das es Dir egal ist usw. Darum geht es ja auch eigentlich nicht. nun folgen die letzten Tage aus meiner Sicht.

Samstag (das WE wo wir uns das letzet Mal sahen)

Ich wurde ausgeraubt, bevor ich zu Dir gefahren bin. Die Russlandmafia hat mir 1500 Euro von meinem Konto abgezogen. Nun bin ich total im Minus,mir ging es schlecht, sehr schlecht, aber das einzige was ich gemacht habe und was ich wollte war mich in den Zug zu Dir zu setzen. Als ich dann angekommen bin, hast du mich freundlich empfangen und wir sind sogar noch zu Dani gefahren um uns alles im internet anzuschauen. Du hast uns ein Eis ausgegeben und warst sehr freundlich zu mir. Vielen Dank. Ich glaube ich war es auch zu Dir, falls nicht berichtige mich ruhig. Nachmittags sind wir zusammen zum Spielplatz. Du mit deinem Laptop. Klar, du musstest deine Diplomarbeit weiterschreiben, wie auch sonst am Tag über. ich denke ich habe dir die ganze Zeit geholfen, wenn cih es konnte. Es hat mir auch freunde bereitet. ich mag deine Diplomarbeit und lese sie gerne durch. Ich denke ich konnte Dir auch bei ein paar Sachen nützliche tipps geben. Abends haben wir zusammen einen Film geschaut und saßen eng beeinandern. Der Film war sehr ruhig und schön. Zwischendurch ist jonas mehrmals wach geworden und ich bin zu ihm rübergegangen und habe geschaut wie es ihm geht und ob er schön schläft. Dann haben wir weitergeschaut. Es war schön nahe bei Dir zu sein. Zumindest aus meiner Sicht. Später sind wir dann in getrennten Betten eingeschlafen. Du hast das Bett mit mri noch gewechselt, weil das Sofa ein bisschen klein war für meinen großen Körper. Das war sehr freundlich von Dir.

Sonntag

Als ich morgens aufwachte warst du schon fleissig am schreiben, wie auch den Rest des Tages. Ich war sehr verwundert, aber es hat mich natürlich nicht gestört. Es geht schließlich um deine Diplomarbeit und ich wäre auch sehr angespannt bei meiner. Wir waren Mittags mit deiner Mutter im Park, haben uns beide ein bisschen über sie aufgeregt zwischendurch, aber im Grunde war es schön das sie vil mit Jonas rumgelaufen ist und wir beide auch mal alleine sein konnten. Wir haben auf der Spielwiese Stelzen ausprobiert und viel gelacht. Wir haben uns im Glaskasten vor Jonas versteckt. Uns zuammen die Rehe angeschaut und sind oft auch einfach nru zusammen vorgelaufen, damit wir uns so ein bisschen unterhalten können. Zwischendurch hab ich uns einen Kaffe bzw. eine Cola geholt und um 17 Uhr sind wir schließlich wieder gefahren. Auf dem leeren Parkplatz habe ich schließlich zu Jonas gesagt, dass dahinten seine Oma wäre. Klaro, war es nicht richtig. Ich entschuldigte mcih dafür, weil es natürlich schwer ist für Jonas im Notfall zu unterscheiden ob der Parkplatz leer oder befahren ist. Auf dem Rückweg verstanden wir uns jedoch weiterhin gut und gingen im Anschluß zusammen was essen. Vielen Dank für deine Einladung, es hat sehr gut geschmackt und wir haben uns die Arbeit um Jonas geteilt. Ich denke wenn man zu zweit ist, dann ist hoch und runterheben bzw. nach dem essen saubermachen, viel einfacher als wenn du nur alleine bist. Als deine Mutter schließlich gefahren ist und Jonas im Bett war, haben wir uns noch was zu essen bestellt, was sehr lecker war udn einen Gruselfilm geschaut. Wir waren beim Gruselfilm schauen, sehr eng umschlungen so dass cih dich mit der einen Hand immer berührt habe. Während des ganzen Filmes. Das war sehr schön, wie auch der Film. Nach dem Film wollten wir schlafen gehen und haben gemeinsam beschlossen das ich bei Dir mitschlafe. Du hattest schließlich den Wein über „meinen“ Schlafsack geschüttet. Auch wenn es nur ein Vorwand war, denke ich wir waren beide damit sehr zufrieden. Dann passierte das was sicher für uns beide nicht schön war. Ich schlief mit Dir. Vielleicht war es nicht die richtige Position, dafür entschuldige ich mich gerne, aber im Grunde habe ich es nicht böse gemeint. Wir haben uns vorher eine längere Zeit gestreichelt und dabei habe ich mich nicht nur auf deinen Intimbereich beschränkt. Nach dem streicheln habe ich dich schließlich gefragt ob wir miteinander schlafen wollen und ich gebe zu es war recht kurz, aber das war natürlich nicht meine Absicht. Das ich dich obenrum bekleidet gelassen habe kann ich nur damit erklären das die Position schlecht gewählt war. Natürlich war das nicht meine Absicht das es so endet und es war für mich auch nicht schön und nicht toll. Wirklich nicht. Ich konnte doch nicht von vorne küssen, da du sofort angefangen hast zu weinen im Anschluß. Auf den Rücken habe ich dich geküsst und zwar mehrmals.ich habe mich nur noch schlecht gefühlt und es bereuht. Ich konnte schließlich nichts mehr machen, ich habe mehrmals versucht dich zu umarmen und irgendwie dir näher zu kommen, aber du hast mich weggestossen und gesagt ich sollte in meinem anderen Bett schlafen. Ich hätte auf den Sex verzichtet udn wäre mit dir arm in arm eingeschlafen, glaube mir das! Ich habe es auch so oft versucht, aber du wolltest nicht mehr. Ich hätte dich gerne geküsst. ich liebe es dich zu küssen, aber du warst traurig und wolltest mich nicht mehr in deiner Nähe haben… irgendwann bin ich trairig eingschlafen.

Montag

Der Montag beginn natürlich nicht besser als der Sonntag aufgehört hatte, aber dann brachten wir Jonas zur Tagesmutter. Später wieder bei dir zu Hause haben wir unser Frühstück gegessen und bei einem Kaffee zusammen an deiner Diplomarbeit gearbeitet. Erst hast du geweint, weil du dachtest es klappt alles nicht bis zum Abend, aber ich habe dich schnell beruhigen können. Um 12 Uhr mussten wir schließlich in die FH, haben vorher noch bei Jörg die Pumpe abgeholt und beim Mittagessen haben wir schon wieder rumgespaßt und du hast eine Wetter um eine Flasche Sekt verloren. Ich holte noch zwei Kaffee im Anschluß an das Essen und nun mussten wir noch zu den Statistikern, wegen meiner Bank die ja immernoch im Raum stand. Ich hab die Sachen geklärt, du konntest etwas im Studivz rumsuchen und schließlich ging es wieder zurück. Auf dem Rückweg rief schließlich deine Mutter an und fragte nach dem Autosessel. Wir trafen bei beiden bei der Tagesmutter und Jonas war eher abweißend zu Dir. Mir tat das auch weh, wie es mir immer tut, weil ich weiß das du das nicht verdient hast und es ist schlimm das ich ncihts dagegen tun kann. Als ich mit Jonas alleine hinter euch hergelaufen bin hat er schließlich Mama gerufen. Das hast du natürlich nicht gehört. Von nun an warst du böse auf Jonas und deshalb schelcht drauf. Vor allem natürlich mir geganüber, Jonas ist ja auch noch zu klein. Aber ich glaube nicht das er es so böse meint. Ich denke eher er freut sich mal dei oma udn den Papa zu sehen, anstatt das er sich nichtfreut dich zu sehen. Aber es ist schwer das so zu sehen, wenn man die Person ist um die es geht. Das sehe ich ein. Wir sind dann wieder nach Hause haben weitergearbeitet und die Stimmung hat sich weider verbessert. Du wurdest sehr anschmiegsam  und wir haben und zeitweise mehr umarmt und gedrückt als das wir geschrieben haben. Später hast du dann selber einen großen Teil der Formatierung gemacht, da war ich stolz auf Dich. In der Zeit suchte ich ncoh ein paar Sachen zusammen die wir einpacken könnten, aber ich muss zugeben viel fand ich nicht. Wir haben und weiter viel umarmt und dann irgendwann kam Sebastian vorbei und half uns bei dem Sofa. Des Rest hatten wir schon zusammen runtergeschafft. Schließlich kam deine Mutter nochmal mit Jonas, den ich dann nachdem wir viel rumgespielt hatten ins Bett brachte. Wir redeten darüber ob ich nicht noch die Nacht bleiebn sollte und du würdest dich genau wie ich sehr darüber freuen. Ich hatte natürlcih bedenken, wegen meinem Chef am nächsten morgen, aber da wir ncohnicht ganz fertig waren mit der Diplomarbeit und ich natürlich auch die Nacht lieber bei dir verbringen wollte entschloss ich mich dafür. Wir warteten schließlioch noch 3 Stunden auf unsere Pizzabürger, unterhielten uns über alles mögliche und schließen dann Arm in Arm ein. Am nächsten Morgen musste ich früh los, gab dir noch einen Kuss und ging traurig aus der Wohnung. 

Das war also das Wochenende aus meiner Sicht, die nächsten Tage hatten wir eher weniger Kontakt auf Grund meines Handys und ich hatte auch viel um die Ohren mit meiner Arbeit und dem Geld von Bank. Ich musste mehrmals zum Zahnarzt in der Woche und war 2 Stunden bei der Polizeiwoche. Wir stritten uns nicht an den nächsten Tagen, aber ich war natürlich angespannt. Ich schrieb dir im Studivz längere Mails um dir das zu zeigen. Diese schloß ich mit Phrasen ab wie „Hey ihr beiden Süßen,…,Schick euch auf jeden Fall nen Kussi“ oder ‘Wünsch euch auf jeden Fall nen schönen Abend ihr beiden =)’ Die Phrasen waren natürlich nicht böse, sondern gut gemeint. Von dir kam wie immer nur ein ‘tschau ‘, was mich zwar traurig machte, aber sowas bekam ich ja meistens nach einem WE bei dir. Am Freitag gab es dann den großen Knall ind em du sagtest ich hätte dich „vergewaltigt“ und jetzt wärst du endlcih von mir los, da ich ja so scheiße zu dir wäre und dir auch im Studivzw nur so blöde Sachen schreiben würde. Das hat mcih getroffen und somit war ersteinmal Pause… Am Sonntag haben wir dann nochmal telefoniert und nach anfänglichen Schwierigkeiten doch über eine Stunde gesprochen. Dir Tage bis heute ging es so weiter und ich habe versucht ein Ohr für Dich zu haben und dich zu unterstützen bei der Kindergarten-Sache. Ich sehe es genauso wie du und war sehr geschockt zum einen, zum anderen auch traurig das ich nicht selber mal dasein konnte um denen meine Meinung zu sagen. Ich sagte dir mehrfach das ich auf deiner Seite bin und ob es nicht die Möglichkeit nach einem anderen KiGa gibt. Du veneintest dies und kamst dann gestern mit der Idee bei deinem alten KiGa anzurufen. Ich tat das heute von halb 12 an, bis zu dem Zeitpunkt wo du mich schließlich angerufen hast. Ich saß es auf Grund dessem das Jonas schlief und du ja persönlich mit Gaby sprechen wolltest, da ich sie nicht kenne als Idee an das du anrufst. Du wurdest schließlich laut und meintest du müsstest alles alleine machen, ich würde dich nie unterstützen und klar machst du das jetzt auch noch. So war das vonmeiner Seite natürlcih nciht gedacht, sicher rufe ich gerne auch 100Mal beim KiGa an, aber wenn ich niemanden erreiche kann ich leider ncihts ändern. Die persönliche Nummer von Gaby gab man mir bei einem weiteren Versuch nach diesem Delemma auch nicht, was ich mir schon vorher dachte. Es könnte ja sonst jeder anrufen und fragen. Was ich damit sagen will ist das ich dich gerne unterstütze, aber in dem Fall war es einfach besser das du persönlich anrufst. Die Idee von Dani die du dann weiter mit mir besprochen hast ist schließlich aus den Rudern gelaufen und im Totalstreit mit Sachen geendet, die ich jetzt hier nicht wiederholen kann oder möchte. Ich habe dir jedoch gesagt das ich natürlich gerne auf Jonas aufpasse und helfe wenn es geht, aber ich leider noch nicht weiß wie mein beruflicher Weg nach meinem Praktikum weitergeht. Mehr kann ich dir leider an Informationen nicht geben. Wenn du nicht möchtest das ich bei dir schlafe, ist das natürlich dein Recht. Schließlich ist es deine Wohnung. Es macht mich nur traurig, nachdem oben beschriebenen Wochenende so etwas von Dir zu hören ,aber es ist ok. Das ist wie gesagt meine Version von dem Wochenende. Falls du sie falsch findest, bin ich für Kritik gerne offen.
Machs gut

Freddy


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